Karin Krüger2018-11-11T10:33:14+00:00

Karin Krüger

Was mich von kleinauf geprägt hat, ist meine Herkunft aus einer Unternehmerfamilie, die wunderbare Natur und Berglandschaft die mich umgab, und – seit ich einen Stift halten kann – das Zeichnen und später die Malerei.

Nach einem kurzen Abstecher in die kaufmännische Welt wechselte ich zur Kunst, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, München, in einer Klasse für Freie Malerei, und schloss als Meisterschülerin mit Diplom ab. Nach mehreren Jahren mit Ausstellungen und eigenem Atelier in München, absolvierte ich ein Weiterbildungs-Studium an der Hochschule der Künste, Berlin, mit den Schwerpunkten Kulturarbeit, Kultur in Unternehmen und Kultur-Management. Ich schloss das Studium mit Zertifikat ab und begann fast parallel als leitende Event-Organisatorin für Vorträge und Veranstaltungen im kulturellen Bereich, mit zum Teil mehrtägigen Großveranstaltungen mit ca. tausend Teilnehmern und an die zwanzig Organisationsbereichen. In dieser Zeit kam ich – obwohl es mich positiv gefordert und auch großen Spaß gemacht hat – nach einigen Jahren mit den Folgen von Überarbeitung und Stress in Berührung, was sicher mein späteres Interesse am MBSR (mindfulness based stress reduction) mit begründet hat.

Karin Krüger

Was mich von kleinauf geprägt hat, ist meine Herkunft aus einer Unternehmerfamilie, die wunderbare Natur und Berglandschaft die mich umgab, und – seit ich einen Stift halten kann – das Zeichnen und später die Malerei.

Nach einem kurzen Abstecher in die kaufmännische Welt wechselte ich zur Kunst, studierte an der Akademie der Bildenden Künste, München, in einer Klasse für Freie Malerei, und schloss als Meisterschülerin mit Diplom ab. Nach mehreren Jahren mit Ausstellungen und eigenem Atelier in München, absolvierte ich ein Weiterbildungs-Studium an der Hochschule der Künste, Berlin, mit den Schwerpunkten Kulturarbeit, Kultur in Unternehmen und Kultur-Management. Ich schloss das Studium mit Zertifikat ab und begann fast parallel als leitende Event-Organisatorin für Vorträge und Veranstaltungen im kulturellen Bereich, mit zum Teil mehrtägigen Großveranstaltungen mit ca. tausend Teilnehmern und an die zwanzig Organisationsbereichen. In dieser Zeit kam ich – obwohl es mich positiv gefordert und auch großen Spaß gemacht hat – nach einigen Jahren mit den Folgen von Überarbeitung und Stress in Berührung, was sicher mein späteres Interesse am MBSR (mindfulness based stress reduction) mit begründet hat.

Achtsamkeit, Meditation, MBSR

Zur buddhistischen Philosophie, Meditation und mind-training bin ich gegen Ende der 1980er Jahre gekommen. Ich hatte das große Glück einigen der großen, alten Meditationsmeister unserer Zeit zu begegnen, die großes Interesse und Begeisterung in mir geweckt haben, so dass ich von Anfang an bei jährlichen Lehr- und Praxis-Reteats teilnahm und bald damit begann, regelmäßig Meditation zu üben.

Einige der Elemente, die auch im MBSR verwendet werden, erhielt ich dadurch direkt an der Quelle. So z.B. die Anweisungen zur Geh-Meditation und zum achtsamen Essen von dem Zen-Meister Thich Nhat Hanh während eines Drei-Monats-Retreat in den 90ern. Grundlegende Achtsamkeits-Übungen wie z.B. Achtsamkeit auf den Körper – der sogenannte „bodyscan“ – Achtsamkeit auf die Sinne und Gedanken etc., wurden sehr anschaulich von verschiedenen tibetischen Lehrern bei anderen Gelegenheiten vermittelt. Die Sitzmeditation mit Achtsamkeit auf den Atem ist bei allem ein grundlegendes Kernelement.

Seit vielen Jahren leite ich Meditations-Gruppen an, im kleineren Rahmen oder auf Retreats.

In den 90er Jahren begann ich die Ausbildungen zur Meditations-Lehrerin, mit jährlichen Weiterbildungen, und habe später in einem 3-Jahres-Retreat meine Erfahrung intensiv vertieft. Dem folgte die MBSR-Ausbildung (mindfulness based stress reduction) nach Prof. Jon Kabat-Zinn, University of Massachusetts Medical School.

Coaching

Als leitende Event-Organisatorin war es notwendig die erfolgreiche Zusammenarbeit der Teams zu gewährleisten, deren Zusammenstellung zum Teil jährlich wechselte oder auch – im Non-Profit-Bereich – aus Volunteer-Teams bestand. So führte ich z.B. die Mindmap-Methode für alle Teams ein, verdeutlichte die Organisations-Struktur und die Kommunikationswege auf kreativ-anschauliche Weise und trainierte – als wichtigstes Element – Kommunikation und Feedback zusammen mit den Teams.

Später professionalisierte ich mich als Coach durch eine Ausbildung, die für mich besonders interessant war, weil neben anderen Coaching-Tools mit kreativen und künstlerischen Mitteln gearbeitet wurde. (IKT München, Zertifikat)

Im Coaching setze ich neben anderen Methoden gerne non-verbale, kreative Mittel ein, da sie oft schneller zu Klarheit und Erkenntnissen führen, als das reine Gespräch. Eine Begegnung auf Augenhöhe, achtsames Zuhören und eine mitfühlende, freundliche, aber auch humorvolle Haltung, sind dabei ein zentraler Teil.

Coaching

Als leitende Event-Organisatorin war es notwendig die erfolgreiche Zusammenarbeit der Teams zu gewährleisten, deren Zusammenstellung zum Teil jährlich wechselte oder auch – im Non-Profit-Bereich – aus Volunteer-Teams bestand. So führte ich z.B. die Mindmap-Methode für alle Teams ein, verdeutlichte die Organisations-Struktur und die Kommunikationswege auf kreativ-anschauliche Weise und trainierte – als wichtigstes Element – Kommunikation und Feedback zusammen mit den Teams.

Später professionalisierte ich mich als Coach durch eine Ausbildung, die für mich besonders interessant war, weil neben anderen Coaching-Tools mit kreativen und künstlerischen Mitteln gearbeitet wurde. (IKT München, Zertifikat)

Im Coaching setze ich neben anderen Methoden gerne non-verbale, kreative Mittel ein, da sie oft schneller zu Klarheit und Erkenntnissen führen, als das reine Gespräch. Eine Begegnung auf Augenhöhe, achtsames Zuhören und eine mitfühlende, freundliche, aber auch humorvolle Haltung, sind dabei ein zentraler Teil.

Stetige Weiterbildung

Weiterbildung ist mir wichtig – für mich selbst und für die Menschen, die mir begegnen.

Hier einige kürzliche Beispiele mehrtägiger Seminare:

  • „Dialogue and Inquiry“, mit Prof. Saki Santorelli (siehe Foto), Professor für Präventiv- und Verhaltensmedizin an der University of Massachusetts und Direktor des Center for Mindfulness in Medicine, Health Care, and Society (und Nachfolger von Prof. Jon Kabat-Zinn). Europäischen Zentrum für Achtsamkeit, Freiburg
  • Courage, Kindness, and Connection: Self-Compassion as a Heroic Journey“ mit Christine Longaker, Buchautorin und Lehrerin für Self-Compassion
  • Kurzretreat mit Garchen Rinpoche, mit verschiedenen Themen und Meditations-Praxis

Bei Fragen oder für ein unverbindliches Gespräch erreichen Sie mich unter der Tel Nr. oder über das Kontaktformular